Aus Küche & Keller

Gehen Sie beim Spazierengehen nicht einfach achtlos durch die Landschaft, sammeln Sie Kräuter, Beeren oder Pilze...

Fangen wir mit der Brennessel an.

 

Die Brennessel ist eine hervorragende Stoffwechsel-Pflanze. Vor allem als Frühjahrskur wirkt sie Wunder, indem sie all die Schlacken des Winters aus dem Körper auspült. Man kann sie als Tee trinken, im Salat, in der Suppe und wie Spinat essen. Gut gewürzt und zusammen mit anderen Kräutern schmeckt das alles wunderbar und gibt frische Kräfte.

 

Als Tinktur kann man die Brennessel gegen Haarausfall in die Kopfhaut einmassieren.....muss man aber nicht....

 

Außerdem macht sie sich getrocknet in Nieren-Blasen-Teemischungen sehr gut. Sie hilft auch gegen Rheumatismus und Gicht, weil sie die Giftstoffe aus dem Körper auspült.

 

Besonders Mutige lassen sich mit der ganzen Pflanze schlagen, um die Reizwirkung des Brennesselgiftes auszunutzen. Bei dieser Methode sollte man jedoch vorsichtig sein, weil es auch zu Überreaktionen auf das Brennesselgift kommen kann.

Die Brennesselsamen geben Kraft und wirken gut bei Erschöpfungszuständen.

 

Sie brauchen keine Angst vor dem brennen der Brennessel haben.

Waschen Sie die Blätter gründlich und schon sind die meinsten Brennhärchen auf den Blättern verschwunden.

Wenn Sie die Brennesseln zupfen, fassen Sie die Blätter nur auf der Blattunterseite an und Sie spüren kein brennen.

 

verführen Sie Ihren Partner doch einmal mit einer leckeren Rahmsuppe von jungen Brennesseln oder eine Brennessel-Quiche, getreu nach dem VKD Motto:

 

.....Nur ein Koch kann eine Frau glücklich machen.....

Rezepte finden Sie in unserer Rubrik: Rezeptdatenbank

 

 


Wussten Sie, das.....

....bis zu 199 Zusatzstoffe beim Brotbacken verwendet werden dürfen?

199 Lebensmittezusätze dürfen laut EU in Brot, Brötchen und Gebäck stecken.

 

Bei unverpackter Ware wie Brot und Backwaren vermuten die wenigsten Verbraucher Zusatzstoffe.

Weit gefehlt;Insgesamt 330 Zusatzstoffe erlaubt die EU in Lebensmitteln, davon wie bereits oben erwähnt 199 in Bäckereien, Tendenz steigend.

 

Manche Zusatzstoffe können gesundheitsschädlich sein, speziell für Kinder, so die Verbraucherzentrale Hamburg.

 

Also nur noch Bio meinen Sie?

Denkste....die EU-Ökoverordnung erlaubt 36 Zusatzstoffe für Bio-Brot und Bio-Backwaren.

 

Fazit:

Backen Sie doch Ihre Brötchen oder Brot selber.

Einen klassischer Hefe- oder Sauerteig ohne jegliche Zusatzstoffe zubereiten....ab in den Ofen und Sie haben gesundes, reines Backgut.

 

Bon Appetit

 

 

 


Hätten Sie´s gewusst.....

Bayerische Delikatesse mit viel Tradition……..Die Weißwurst

Angeblich entstand die Weißwurst im Münchner Fasching 1857 und zwar direkt am Marienplatz.

Der Metzger Sepp Moser warf mehrere missglückte Kalbsbratwürste ins Brühwasser – und schon war die Weißwurst geboren.

 

Doch woran erkennt man eine gute Weißwurst?

Viel Kalbfleisch gehört hinein, Schweineschwarte muss sein, sonst ist die Wurst hart und fest. Das Brät ist fein, locker und etwas klebrig – und ganz weiß natürlich.

Die weiße Farbe kommt vom reinen Kochsalz.

In anderen Würsten ist Nitrit-Pökelsalz enthalten, welches die Wurst rot färbt.

Die fertige Weißwurst darf nicht mehr als 30 Prozent Fett und 25 Prozent Fremdwasser enthalten.

Generell sagt aber jeder guter Metzger: einer Wurst wird bei der Zubereitung nur soviel Wasser(Eis) zugeführt, wie bei der Zubereitung verloren geht.

 

Zutaten:

Kalbfleisch, Schweinespeck, Kalbskopffleisch, Eis, Kochsalz, frische Petersilie,

frische Zwiebel, Pfeffer, Macis, Zitrone, Darm

Weißwürste werden nur noch gebrüht gehandelt.

Bis vor ein paar Jahren wurde die Weißwurst auch ungebrüht in den Handel gebracht.

Durch den Zusatz von rohen Zwiebeln in der Weißwurst begann die ungebrühte Weißwurst aber recht schnell zu gären.


Aus diesem Grund entstand die Philosophie:

>Die Weißwurst muss bis zum Mittagsläuten gegessen werden<

Sie sehen, das hat nix mit spinnerte Bayern zu tun, sondern kam einfach der Qualität des Produktes zugute.

 

Zur Weißwurst schmeckt süßer Senf, Laugenbrezeln und natürlich ein frisches Weißbier.

 

Wohl bekomm´s

 


Wan Tan

Wan Tan ist ein Teiggericht der chinesischen Küche.

Die Bezeichnung „Wan Tan“ leitet sich aus dem kantonesischen Begriff „Wonton“ ab.

Wan Tan sind Reisteig-Nudeln, die eine Füllung zumeist aus Schweinefleisch enthalten.

Die Füllung wird vorgegart, mit dem Reisteig umhüllt, dann werden die Wan Tan in Körbchen in einem Dampfbad fertig gegart, oft auch in einem Körbchen serviert oder einer Suppe beigegeben, der Wan-Tan-Suppe.

Die Teigtaschen können auch in heißem Öl gebacken werden.

Auf der europäischen Speisekarte erscheinen sie dann unter der Bezeichnung „gebackene Wan Tan“; sie werden mit süß-saurer Soße serviert.




Frühlingszeit........Spargelzeit

wussten Sie eigentlich, daß von einem Pfund frischem Spargel nach dem schälen nur noch ca. 340 Gramm übrig bleiben?

 

Legen Sie doch einfach einmal ein paar Stangen rohen geschälten Spargel in heißes Olivenöl, würzen mit Salz und Pfeffer und verzehren den von allen Seiten goldgelb  gerösteten Spargel mit einem würzigen, mit Joghurt-Zitronendressing marinierten Blattsalat.

 

Das ist gesund, reich an Vitaminen, Folsäure und Balaststoffen

und es schmeckt einfach mmhhh.......

 

 

 


Wussten Sie schon.......

Roibusch

ist der südafrikanische Ausdruck für "Roter Busch"
Er wächst nur in den Cadarbergen im südafrikanischen Western Cape...


.....und nirgendwo sonst auf der Welt!

 

Die Pflanze mit grünen Blüttern und Stengeln wechselt ihre Farbe in ein charakteristisches Rot, wenn sie zur Fermentierung in die Sonne gelegt wird.

 

Roibuschtee ist natürlich koffeinfrei und bekannt für seine gesunden Inhaltsstoffe

 

 

 


Weisser Tee Pai Mu Tan